Archiv für Bayern

Ellingen – Weißenburger Straße – Radler ohne Vorrang

Der benutzungspflichtige Radweg entlang der Weißenburger Straße wird über die Zufahrt zur B2 ohne Vorfahrt geführt.

Diese Regelung verstößt gegen die Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung, die besagt:

“Wo mit dem Zeichen 237, 240 und 241 ein Sonderweg (auch) für Radfahrer und damit eine Radwegebenutzungspflicht begründet wird, dürfen die Radfahrer an Kreuzungen und Einmündungen im Zuge von gekennzeichneten Vorfahrtstraßen [...] nicht sich selbst überlassen bleiben. Zur Radwegeführung sind hier Radfahrerfurten zu markieren.”

Radfahrerfurten wiederum sind Markierungen, durch die ein Radweg über einen Knotenpunkt weitergeführt wird und die den Vorrang der Radfahrer unterstreichten.

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Treuchtlingen – Bürgermeister-Döbler-Allee – Radler ohne Vorrang

Der benutzungspflichtige Radweg entlang der vorfahrtsberechtigten Bürgermeister-Döbler-Allee wird über die Altmühlstraße ohne Vorfahrt geführt.

Diese Regelung verstößt gegen die Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung, die besagt:

“Wo mit dem Zeichen 237, 240 und 241 ein Sonderweg (auch) für Radfahrer und damit eine Radwegebenutzungspflicht begründet wird, dürfen die Radfahrer an Kreuzungen und Einmündungen im Zuge von gekennzeichneten Vorfahrtstraßen [...] nicht sich selbst überlassen bleiben. Zur Radwegeführung sind hier Radfahrerfurten zu markieren.”

Radfahrerfurten wiederum sind Markierungen, durch die ein Radweg über einen Knotenpunkt weitergeführt wird und die den Vorrang der Radfahrer unterstreichten.

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Dietfurt – Bahnhofstraße

Der benutzungspflichtige Radweg entlang der vorfahrtsberechtigten Bahnhofstraße wird ohne Vorfahrt über die Einmündung geführt.

Diese Regelung verstößt gegen die Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung, die besagt:

“Wo mit dem Zeichen 237, 240 und 241 ein Sonderweg (auch) für Radfahrer und damit eine Radwegebenutzungspflicht begründet wird, dürfen die Radfahrer an Kreuzungen und Einmündungen im Zuge von gekennzeichneten Vorfahrtstraßen [...] nicht sich selbst überlassen bleiben. Zur Radwegeführung sind hier Radfahrerfurten zu markieren.”

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Radfahrerfurten wiederum sind Markierungen, durch die ein Radweg über einen Knotenpunkt weitergeführt wird und die den Vorrang der Radfahrer unterstreichten.

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München Lindwurmstraße: Abbiegender Müllwagen verletzt Radler schwer

Am Donnerstag, den 12.06.2008, fuhr ein Müll-Lkw die Lindwurmstraße stadteinwärts. An der Kreuzung zur Aberlestraße wollte er nach rechts abbiegen und übersah dabei  einen 50-jährigen Radfahrer der vorschriftsmäßig auf dem Radweg Richtung Innenstadt fuhr und erfasste diesen. Der Radlfahrer wurde schwer verletzt.

Bericht der TZ München vom 13.6.08

Ein Leserkommentar dazu lautet::
“”vorschriftsmäßig”, der Radler schon, nur entspricht der Radweg nicht der Vorschrift. Also im Zweifel lieber auf der Straße fahren, die rechte Spur ist breit genug.”

Dem kann man nur zustimmen, der Radweg an der Lindwurmstrasse gehört zu den unangenehmsten im München jedoch ist ein Ausweichen auf die Straße wegen der hohen Verkehrsbelastung und vieler Be/Entlader in zweiter Reihe nur bedingt möglich.

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München, Ramersdorf: LKW erfasst beim Rechtsabbiegen Radfahrer auf Radweg

Ein 40-Tonner war am Morgen des 29.Mai 2008 auf der Heinrich-Wieland-Straße stadteinwärts unterwegs. An der Kreuzung St.-Veit-Straße übersah der Fahrer beim Rechtsabbiegen einen 36-jährigen Mountainbiker, der auf dem Radweg geradeaus weiterfahren wollte. Glücklicherweise blieb es bei vergleichsweise leichten Verletzungen.

Artikel im Münchner Merkur vom 30.5.2009

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München – Dauerthema Radlerfurt

München: Residenzstraße
Revier rücksichtslos rasender Radl-Rowdys?

25.000 Fußgänger und 8.000 Radfahrer in zwölf Stunden: Die Residenzstraße ist ein verkehrspolitisches Sorgenkind. Rasende Radler, dreiste Taxifahrer und genervte Passanten sind an der so genannten Radlerfurt an der Tagesordnung.

Radlfurt Residenzstraße

An das vorgeschriebene Schritttempo von 5 km/h halte sich so gut wie niemand, klagt die Münchner Polizei, die deswegen desöfteren Strafzettel wegen Geschwindigkeitsüberschreitung an verdutzte Fahrradfahrer verteilt.

Eine Lösung der chaotischen Stelle mitten im Stadtzentrum ist nicht in Sicht. Bürgermeister Hepp Monatzeder drängt zwar schon seit längerem auf ein vernünftiges Gesamtkonzept für die Strecke vom Odeonsplatz bis zum Rindermarkt, wegen der erwarteten Großbaustelle für die zweite S-Bahn-Stammstrecke dürfte sich eine umfassende Gesamtlösung aber kaum umsetzen lassen.

Die Münchner Polizei setzt deshalb weiterhin auf Kontrollen um das Problem mit den Temposündern in den Griff zu bekommen.

Quelle: http://www.muenchenblogger.de/riskante-radlerfurt-residenzstrasse-revier-ruecksichtslos-rasender-radl-rowdys

Bildquelle: ADFC München

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Regensburg – Platz der Einheit

Durch einen winzigen Auffangradweg am Ende der Dr.-Johann-Maier-Str. ist man gezwungen, zum Linksabbiegen in die Jakobstr. den Radweg zu benutzen. Direktes Linksabbiegen ist nicht möglich. Radfahrer brauchen für diese Route 1,25 bis 2,5 Minuten. Im Vergleich: Kfz 0-1,25 Minuten. Zusätzlich handelt man sich 9 Bordsteinkanten und Konflikte mit Fußgängern ein, deren Gehweg für das Aufkommen dort viel zu klein bemessen ist.

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Regensburg – Nordgaustrasse

Die Vorfahrt der auf dem Radweg fahrenden Radfahrern wird regelmäßig sowohl von Ein- als auch Ausfahrenden Kfz missachtet. Begünstigt wird dies durch das relativ hohe Verkehrsaufkommen und die hohe Geschwindkeit der rechtsabbiegenden Kfz und geradeaus fahrenden Radfahrer. Ein typisches Beispiel für die Radweg-Problematiken “Geradeausverkehr rechts von Rechtsabbiegern” und “Ausfahrende Kfz halten erst da, wo Kfz-Verkehr quert – nicht vorher vor dem Radweg”.

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Regensburg – Nordgaustrasse – Vorfahrtunfall

Vorfahrt von Radfahrerin durch PKW Fahrer missachtet

Die Vorfahrt einer 36-jährigen Radfahrerin missachtete ein 60-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Cham am 31.03.2008 gegen 17.30 Uhr. Von der Holzgartenstr. aus war der Mann in die Nordgaustr. eingefahren.

Er übersah dabei die ordnungsgemäß auf dem Radweg fahrende 36-jährige Radlerin. Die stürzte bei der Kollision u. verletzte sich leicht. 200 Euro beträgt der Schaden bei dem Verkehrsunfall. Hierzu wird der 60-jährige Fahrer eines Volvo wegen fahrlässiger Körperverletzung angezeigt.

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