Archiv für Dortmund

Unzureichende Radwegbeschilderung

Der Radweg, der am Ruhrschnellweg entlang führt ist völlig unzureichend beschildert. Es ist nicht klar, wo der Radweg beginnt, wann er endet und ob und an welchen Stellen er für beide Richtungen freigegeben ist!

An der markierten Kreuzung kann man über die Streetview Ansicht ein Radwegzeichen Nr.240 erkennen. Dies sollte also dafür stehen, dass der Radweg auch gegen die Richtung der Autofahrspur benutzungspflichtig ist. Im weiteren Verlauf des Radweges ist jedoch kein “Radweg Ende” Schild zu finden, während die Beschilderung in der anderen Richtung stets wiederholt wird und auch auf dem Boden nur Piktogramme zur Radwegkennzeichnung in eine Richtung weisen.

Da sich auf diesem Radweg viele strittige Stellen finden, werde ich diese Meldung in naher Zukunft mit Fotos bestücken, um die Situation deutlicher zu machen und die Stellen eindeutig zuordnen zu können.

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Unbeleuchteter Radweg versinkt abends in völliger Dunkelheit

Der Radweg, der am Ruhrschnellweg entlang führt ist zwischen Lindemannstraße und der Brücke,  die über die Hohe Straße führt, komplett unbeleuchtet. Es handelt sich hierbei um einen breiten Fußgängerweg, auf dem eine schmale Radspur durch rotes Pflaster markiert ist. Die Führung als Gemeinsamer Radweg (Zeichen 240) bzw. Getrennter Radweg (Zeichen 241) wechselt ständig und ist durch Verkehrsschilder unzureichend ausgeschildert (siehe hier). Hinzu kommt, dass das rot markierte Pflaster in diesem Dunkelbereich nicht erkennbar ist, was dazu führt, dass Fußgängern oftmals der Radweg gar nicht bewusst ist!

Gefahren sehe ich vorallem in Zusammenstößen zwischen Fahrradfahrern und Fußgängern, da man Fußgänger auf diesen 300m einfach viel zu spät sieht! Besonders dunkel ist es zwischen der Brücke über die Hohe Straße und dem Gebäude Rheinlanddamm 199 (dort, wo die Markierung sitzt)

PS: Die Radwegesituation ist durch die StreetView Ansicht sehr gut erkennbar! Die Wegführung ist aktuell.

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Angebotsstreifen in abschüssiger Straße führt direkt auf einen Fußweg

Fußwege mit dem Zusatz “Radfahrer frei” auszustatten sollen den Radfahrern die Wahl lassen, ob sie die Straße benutzen oder lieber auf einem getrennten Weg fahren möchten. Hier wurde die Wahl prinzipiell zwar offen gelassen, jedoch durch die Radstreifenführung deutlich beeinflusst!

Nutzt man den Angebotsstreifen auf dem Heiligen Weg in Richtung Norden, so ist dieser erstmal recht gut angelegt. An der Kreuzung mit der Ernst-Mehlich-Straße (nach der Tankstelle) führt der Angebotsstreifen jedoch geradewegs auf einen Fußgängerweg mit dem Zusatz “Radfahrer frei”. Dieser Fußgängerweg ist jedoch in sehr schlechtem Zustand, von Rissen übersäht und der Bordstein ist auch nicht richtig abgesenkt.

Zudem kommt hinzu, dass die Straße in diese Richtung recht abschüssig verläuft und man ohne weiteres auf 30km/h beschleunigen kann. Um auf dem Gehweg zu fahren, sind 30km/h jedoch viel zu viel und können selbst bei ausreichender Breite des Gehwegs zu gefährlichen Unfällen mit Fußgängern führen.

Hier sollte der Radstreifen besser zurück zur Fahrbahn führen und nicht auf den Gehweg!

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schmaler Angebotsstreifen entlang parkender Autos

An der Rheinischen Straße gibt es ab der markierten Stelle einen gestrichelten Angebotsstreifen für Radfahrer. Nicht nur, dass der Radstreifen für einen benutzungspflichtigen Radstreifen viel zu schmal wäre – er lässt auch kaum Möglichkeit für einen Sicherheitsabstand zu den rechts parkenden Autos. Wer also mittig auf dem Angebotsstreifen fährt, wird von rückwärts ausparkenden Autos sehr spät gesehen. Dieser Gefahr kann der Radfahrer aus dem Weg gehen, indem er den Radstreifen meidet und die Fahrbahn nutzt. Dazu sind Angebotsstreifen nunmal da!

Das Problem an Angebotsstreifen ist jedoch, dass viele Autofahrer  den Unterschied zu einem benutzungspflichtigen Radweg nicht kennen und einen durch Hupen oder sogar Abdrängen (ist mir an dieser Stelle passiert) versuchen zu belehren.

Um diese Stelle zu entschärfen wäre es entweder nötig, den Radstreifen zu verbreitern oder ganz zu entfernen. Zweitere Lösung halte ich für die bessere, denn so werden auch diejenigen Radfahrer nicht dazu verleitet  ohne Sicherheitsabstand zu fahren, die den Radweg für den sichereren Weg halten.

PS: Die Radwegesituation ist durch die StreetView Ansicht relativ gut erkennbar!

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Umständliche Radwegführung an der Ecke Viktoriastraße/Ostwall

Kommt man von der Viktoriastraße aus, so ist das kleine Stück Einbahnstraße zwischen “Auf dem Brand” und “Ostwall” für Radfahrer in die Gegenrichtung freigegeben. Kommt man nun an die nächste Kreuzung, kann man dort jedoch nicht links in die Einbahnstraße einbiegen – diese ist wiederum nicht mehr freigegeben. Die Radwegführung sieht vor, dass Radfahrer die Straße kreuzen und sich auf einem gemeinsamen Fußgänger-/Radweg bis zur Ampel auf Höhe des Ostenhellwegs einen schmalen Weg teilen. Von dort wird man wieder links gegen die Einbahnstraße geleitet, dessen Ende ein Gefahrenpotential mit dem entgegenkommenden Verkehr bildet (siehe hier).

Zusätzlich sei gesagt, dass der Ostenhellweg eine der Einkaufsstraßen ist und auf  den Wegen und Straßen entsprechend viele Fußgänger unterwegs sind. Gerade das Stück auf dem gemeinsamen Fußgänger-/Radweg kann man meist nur in Schrittgeschwindigkeit befahren.

Die Radwegführung in diesem Bereich ist prinzipiell nicht einfach zu lösen, denn an diesem Knotenpunkt treffen sowohl Autofahrer, Radfahrer und sehr viele Fußgänger aufeinander. Den Bereich zwischen Ostenhellweg und Viktoriastraße könnte man entschärfen, indem die Einbahnstraße Ostwall für Radfahrer in Gegenrichtung freigegeben wird. Die Weiterführung zum Schwanenwall wäre auch eindeutiger und intuitiver. Das Problem mit den rückwärts ausparkenden Fahrzeugen auf der rechten Seite der Radspur bleibt jedoch bestehen. Dies könnte durch neue Markierungen des Radstreifens verbessert werden!

PS: Die Radwegesituation ist durch die StreetView Ansicht sehr gut erkennbar! Die Wegführung ist aktuell.

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Gefahrenpotential bei freigegebener Einbahnstraße an der Ecke Ostwall/Schwanenwall

Die Einbahnstraße Schwanenwall/Ostwall an der gekennzeichneten Stelle ist für Radfahrer gegen die Einbahnrichtung freigegeben. Dies wird durch die Schilder auch entsprechend markiert. Fährt der Autofahrer jedoch weit links auf der Abbiegespur vom Schwanenwall aus, so werden die Radfahrer von dem Baum und den umgebenden Büschen verdeckt.

Ein weiterer Gefahrenpunkt sind die Parkplätze, die an den Radstreifen grenzen. Üblicherweise wird dort vorwärts eingeparkt, was zur Folge hat, dass ausparkende Autos Radfahrer leicht übersehen können, weil die Sicht durch nebenstehende Autos verdeckt ist.

Der Radwegführung führt weiter an die Kreuzung des Brüderweges. Dort sind die Markierungen für den Radweg leider sehr verblasst. Dieses bewirkt, dass viele Autofahrer den Radweg zu stellen, sodass Radfahrer entweder vorsichtig durch die Autos schieben müssen oder gar nicht mehr hindurch kommen.

Lösungsvorschlag: Um die einbiegenden Autofahrer näher auf entgegenkommende Radfahrer aufmerksam zu machen, könnte man den Radfahrstreifen über die Einmündung an der unterbrochenen Stelle weiterführen. Eine Markierung des Radstreifens würde gleichzeitig auch dazu führen, dass die Radwegführung besser erkannt wird und es würden vielleicht nicht so viele Autofahrer auf der oben besagten Stelle parken.

PS: Die Radwegesituation ist durch die StreetView Ansicht sehr gut erkennbar! Die Wegführung ist aktuell (Stand: Dez 2010)

Ergänzung (14.12.10): In diesem Bild sieht man die Perspektive aus Sicht des Radfahrers. Von den einbiegenden Autos wird man erst gesehen, sobald man an der gestrichelten Linie angekommen ist. Meiner Meinung nach viel zu spät!

Gerade bei Schneefall ist der Radweg überhaupt nicht mehr zu erkennen. Abhilfe würde die von mir vorgeschlagene Weiterführung der Markierung bieten.

Gerade bei Schneefall ist der Radweg überhaupt nicht mehr zu erkennen. Abhilfe würde die von mir vorgeschlagene Weiterführung der Markierung bieten.

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Dortmund: Radfahrstreifen in enger Kurve wird ständig von Kfz geschnitten

Biegt man vom Königswall aus in die Brinkhoffstraße, so wird der Radweg, der sich zuvor auf dem Gehweg befindet als Radfahrstreifen direkt an der Straße fortgeführt. Die relativ scharfe Kurve hat jedoch zur Folge, dass viele Autofahrer diesen Radweg schneiden, wenn sie ihre Kurve fahren. Vorallem Radfahrer, die vom Radweg auf dem Gehweg kommen, werden oft nicht registriert, weil der Übergang zum Radfahrstreifen zwar übersichtlich gebaut ist, die Radfahrer aber möglicherweise aus der anderen Richtung kommen und beim Abbiegevorgangs des Pkw gar nicht ins Blickfeld geraten.

Heute musste ich leider feststellen, dass dort auch eine Buslinie entlang fährt. Und der Bus hat in dieser Kurve gar keine andere Chance, als den Radfahrstreifen zu schneiden. Im Kurvenscheitelpunkt führte das dazu, dass der Bus zu 2/3  über dem Radfahrstreifen hing. Es bleibt zu hoffen, dass ein Berufskraftfahrer solche Situationen immer überschaut!

Im weiteren Verlauf dieses Radfahrstreifens ist eine Bushaltestelle, was dazu führt, dass der Bus unweigerlich den Radstreifen komplett blockiert, wenn er an der Haltestelle hält.

Tipp: In den aktuelleren GoogleMaps Karten ist die neue Verkehrsführung besser ersichtlich!

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