Meldungen getagged mit Durchfahrt verboten

Warum ist die Durchfahrt verboten?

Fährt man auf dem Radfernweg Deutsche Weinstraße durch Wachenheim, trifft man auf dieses Verbotsschild. Vielleicht gibt es ja Gründe dafür.  Dann stellt sich aber die Frage, warum man den Radfernweg ausgerechnet hier lang führt.

Somit bleibt Radfahrern nichts anderes übrig als abzusteigen und zu schieben. Wie weit zu schieben ist, bleibt zunächst unklar.

Vielleicht hat wieder einmal ein Behördenvertreter beim Aufstellen des Zeichens 250 nicht beachtet, welchen Einfluss es auf den Radverkehr hat, weil er nur in der Kategorie Autoverkehr denken kann.

Wachenheimc

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Warum ist die Durchfahrt verboten?

Westlich von Heidelberg, in der Feldmark zwischen Heidelberg und Eppelheim wird Radfahrern die Durchfahrt verboten. Vielleicht gibt es ja Gründe dafür. Dann stellt sich die Frage, warum man die Kurpfalzroute und den Paneuroparadweg ausgerechnet hier entlang führt.

Somit bleibt Radfahrern nichts anderes übrig als abzusteigen und zu schieben. Wie weit zu schieben ist, bleibt unklar.

In der Gegenrichtung gibt es diese Einschränkung nicht. Vielleicht hat wieder einmal ein Behördenvertreter beim Aufstellen des Zeichens 250 nicht beachtet, welchen Einfluss es auf den Radverkehr hat, weil er nur im Autoverkehr denken kann.

Eppelheim1c

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Verbot der Durchfahrt im Ortsteil Rosengarten

Wer mit dem Rad dem hessischen Radfernweg R6 folgend vom Lampertheimer Ortsteil Rosengarten nach Lampertheim möchte, muss leider sein Rad schieben, denn er ist in dem Fall kein Anlieger. Wie weit man das Rad schieben muss, bleibt ungewiss und warum es in der Gegenrichtung kein Verkehrsverbot für Radfahrer gibt ist auch nicht erklärbar.

Dabei wäre es ganz einfach. Lediglich Zeichen 250 durch Zeichen 260 ersetzen und es gäbe Rechtsklarheit und alle wären zufrieden.

Rosengarten1c

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Durch die Fußgängerzone

Was im Hintergrund wie eine Einbahnstraße aussieht, ist in wirklichkeit eine Fußgängerzone.

Hier wird Radfahrern also empfohlen, durch die Weinheimer Fußgängerzone zu fahren. Komischerweise wird der Radverkehr in Gegenrichtung umgeleitet.

18.06.2010 003c

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Überflüssiger Umweg für Radfahrer

An der Einmündung der Draisstraße in die Freiburger Straße sind auch Radfahrer gezwungen, ihre Fahrt nach rechts oder links fortzusetzen, obwohl sie geradeaus durch eine ruhige 30 km/h Zone weiter in Richtung Zentrum radeln könnten.

In der Gegenrichtung gibt es diese Einschränkung nicht. Somit ist der im Bild dargestellte Verlauf für Radfahrer eine Einbahnregelung. Den Grund einer solchen Regelung möge einmal ein Vertreter der zuständigen Verkehrsbehörde überzeugend darlegen.

Freiburger Straße

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Lampertheim: Die “bösen” Radfahrer

Nur einmal Unfall mit Radfahrer-Beteiligung und aus ist’s.L 3010lamp

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Mannheim: Die Stadt des Carl Benz

Dass hier bloß keine Radfahrer wohnen bei so viel verkehrspolitischer und verkehrsplanerischer Ignoranz.B 38

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Mannheim: Die große Radfahrerfalle

Hierzu bedarf es wohl kaum einer großen Beschreibung.

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Groß-Gerau: DB-Bahnstrecke als vorsätzliche Radfahrer-Barriere

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“Mauer” in Groß-Gerau! Radfahrer dürfen nicht auf dem normalen Weg, wie der übrige Verkehr, über die Frankfurter Straße am Bahnhof von der Groß-Gerauer Innenstadt zu den nördlich der Bahn gelegenen Stadtteilen und umgekehrt fahren. Die Brücke der ehemaligen B 44 ist zwischen beiden Kreiseln für Radfahrer mit VZ 254 gesperrt. Die Unterführung mit befahrbaren Rampen ist als Sonderweg für FUSSGÄNGER mit Zusatz “Radfahrer absteigen” beschildert. Dennoch führt auf der nördlichen Seite der Bahn ein rosarothellgrau gepflasterter, in beiden Richtungen benutzungspflichtiger Geh-und Radweg direkt unter der Brücke heran. Die einzigen legalen Querungsmöglichkeiten liegen jeweils rund einen Kilometer von hier auseinander. Im Osten der beschrankte Bahnübergang “Mittelstraße”, der immer schön lange zu ist, und im Westen die Brücke “Nordring” auf mittelmäßigen gemeinsamen Geh-und Radweg.

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Darmstadt: Nur ein Unfall genügt

Im September 2005 raste ein Jugendlicher mit seinem Mountain-Bike den abschüssigen Teil der Wilhelminenstraße hinunter. Dabei stieß er an der Kreuzung mit der Elisabethenstraße mit einem fahrradschiebenden Fußgänger zusammen, der dabei sehr schwer verletzt wurde. Das war für die Stadt sofort Anlaß genug, diesen Abschnitt zu sperren. Zunächst in beiden Richtungen, jetzt nur noch bergab. Unberührt führt aber denoch eine Hauptradroute in die Verbotsstrecke, was in sich einen vollkommenden Widerspruch bedeutet. Krachen aber in der weitgehenden für Radfahrer erlaubten Fußgängerzone zwei Lieferwagen zusammen, werden diese aber nicht verboten.K800_RW0369

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