Meldungen getagged mit Einbahnstraße

Warum ist die Durchfahrt verboten?

Westlich von Heidelberg, in der Feldmark zwischen Heidelberg und Eppelheim wird Radfahrern die Durchfahrt verboten. Vielleicht gibt es ja Gründe dafür. Dann stellt sich die Frage, warum man die Kurpfalzroute und den Paneuroparadweg ausgerechnet hier entlang führt.

Somit bleibt Radfahrern nichts anderes übrig als abzusteigen und zu schieben. Wie weit zu schieben ist, bleibt unklar.

In der Gegenrichtung gibt es diese Einschränkung nicht. Vielleicht hat wieder einmal ein Behördenvertreter beim Aufstellen des Zeichens 250 nicht beachtet, welchen Einfluss es auf den Radverkehr hat, weil er nur im Autoverkehr denken kann.

Eppelheim1c

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Durch die Fußgängerzone

Was im Hintergrund wie eine Einbahnstraße aussieht, ist in wirklichkeit eine Fußgängerzone.

Hier wird Radfahrern also empfohlen, durch die Weinheimer Fußgängerzone zu fahren. Komischerweise wird der Radverkehr in Gegenrichtung umgeleitet.

18.06.2010 003c

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Überflüssiger Umweg für Radfahrer

An der Einmündung der Draisstraße in die Freiburger Straße sind auch Radfahrer gezwungen, ihre Fahrt nach rechts oder links fortzusetzen, obwohl sie geradeaus durch eine ruhige 30 km/h Zone weiter in Richtung Zentrum radeln könnten.

In der Gegenrichtung gibt es diese Einschränkung nicht. Somit ist der im Bild dargestellte Verlauf für Radfahrer eine Einbahnregelung. Den Grund einer solchen Regelung möge einmal ein Vertreter der zuständigen Verkehrsbehörde überzeugend darlegen.

Freiburger Straße

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Umständliche Radwegführung an der Ecke Viktoriastraße/Ostwall

Kommt man von der Viktoriastraße aus, so ist das kleine Stück Einbahnstraße zwischen “Auf dem Brand” und “Ostwall” für Radfahrer in die Gegenrichtung freigegeben. Kommt man nun an die nächste Kreuzung, kann man dort jedoch nicht links in die Einbahnstraße einbiegen – diese ist wiederum nicht mehr freigegeben. Die Radwegführung sieht vor, dass Radfahrer die Straße kreuzen und sich auf einem gemeinsamen Fußgänger-/Radweg bis zur Ampel auf Höhe des Ostenhellwegs einen schmalen Weg teilen. Von dort wird man wieder links gegen die Einbahnstraße geleitet, dessen Ende ein Gefahrenpotential mit dem entgegenkommenden Verkehr bildet (siehe hier).

Zusätzlich sei gesagt, dass der Ostenhellweg eine der Einkaufsstraßen ist und auf  den Wegen und Straßen entsprechend viele Fußgänger unterwegs sind. Gerade das Stück auf dem gemeinsamen Fußgänger-/Radweg kann man meist nur in Schrittgeschwindigkeit befahren.

Die Radwegführung in diesem Bereich ist prinzipiell nicht einfach zu lösen, denn an diesem Knotenpunkt treffen sowohl Autofahrer, Radfahrer und sehr viele Fußgänger aufeinander. Den Bereich zwischen Ostenhellweg und Viktoriastraße könnte man entschärfen, indem die Einbahnstraße Ostwall für Radfahrer in Gegenrichtung freigegeben wird. Die Weiterführung zum Schwanenwall wäre auch eindeutiger und intuitiver. Das Problem mit den rückwärts ausparkenden Fahrzeugen auf der rechten Seite der Radspur bleibt jedoch bestehen. Dies könnte durch neue Markierungen des Radstreifens verbessert werden!

PS: Die Radwegesituation ist durch die StreetView Ansicht sehr gut erkennbar! Die Wegführung ist aktuell.

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Gefahrenpotential bei freigegebener Einbahnstraße an der Ecke Ostwall/Schwanenwall

Die Einbahnstraße Schwanenwall/Ostwall an der gekennzeichneten Stelle ist für Radfahrer gegen die Einbahnrichtung freigegeben. Dies wird durch die Schilder auch entsprechend markiert. Fährt der Autofahrer jedoch weit links auf der Abbiegespur vom Schwanenwall aus, so werden die Radfahrer von dem Baum und den umgebenden Büschen verdeckt.

Ein weiterer Gefahrenpunkt sind die Parkplätze, die an den Radstreifen grenzen. Üblicherweise wird dort vorwärts eingeparkt, was zur Folge hat, dass ausparkende Autos Radfahrer leicht übersehen können, weil die Sicht durch nebenstehende Autos verdeckt ist.

Der Radwegführung führt weiter an die Kreuzung des Brüderweges. Dort sind die Markierungen für den Radweg leider sehr verblasst. Dieses bewirkt, dass viele Autofahrer den Radweg zu stellen, sodass Radfahrer entweder vorsichtig durch die Autos schieben müssen oder gar nicht mehr hindurch kommen.

Lösungsvorschlag: Um die einbiegenden Autofahrer näher auf entgegenkommende Radfahrer aufmerksam zu machen, könnte man den Radfahrstreifen über die Einmündung an der unterbrochenen Stelle weiterführen. Eine Markierung des Radstreifens würde gleichzeitig auch dazu führen, dass die Radwegführung besser erkannt wird und es würden vielleicht nicht so viele Autofahrer auf der oben besagten Stelle parken.

PS: Die Radwegesituation ist durch die StreetView Ansicht sehr gut erkennbar! Die Wegführung ist aktuell (Stand: Dez 2010)

Ergänzung (14.12.10): In diesem Bild sieht man die Perspektive aus Sicht des Radfahrers. Von den einbiegenden Autos wird man erst gesehen, sobald man an der gestrichelten Linie angekommen ist. Meiner Meinung nach viel zu spät!

Gerade bei Schneefall ist der Radweg überhaupt nicht mehr zu erkennen. Abhilfe würde die von mir vorgeschlagene Weiterführung der Markierung bieten.

Gerade bei Schneefall ist der Radweg überhaupt nicht mehr zu erkennen. Abhilfe würde die von mir vorgeschlagene Weiterführung der Markierung bieten.

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Dresden – Dammweg – Einbahn in Gegenrichtung

Hier dürfen Radfahrer eine Einbahnstraße in Gegenrichtung benutzen. Schön wär nur, wenn davor und dahinter der Belag nicht das gröbste und kaputteste Kopfsteinpflaster wäre…

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Gießen – Am Brennofen – Freigabe der Einbahnstraße

Die Straße “Am Brennofen” ist von Süden nicht für Radfahrer freigegeben. Ein Freigabe der Einbahnstraße würde längere Umwege vermeiden.

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Offenbach – Mittelseestraße – Einbahn in Gegenrichtung

Einbahnstraße ist zwar laut Fahrbahnmarkierung für das Radfahren auch in die entgegengesetzte Fahrtrichtung erlaubt. Allerdings ist es nicht zu empfehlen, weil kein Autofahrer, aus der Hospitalstraße kommend dies wissen – oder einsehen kann.

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