Meldungen getagged mit Gefahrenstelle

Fehlende Auffahrt

An der Straße zwischen Heidelberg und Ziegelhausen beginnt ein rechtsseitiger benutzungspflichtiger Hochboard-Radweg. Wie sollen Radfahrer dort hoch kommen. Wir befinden uns an dieser Stelle auf dem offiziellen Neckarradweg.

Die Symbolik auf dem Schild ist schon 20 Jahre alt. Eigentlich dürfte es diese Schilder gar nicht mehr geben. Daran ist zu erkennen, wie lange sich für diese Anordnung nicht mehr überprüft wurde.

Heidelberg 001c

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Widersprüchliche Ausschilderung

Beim Befahren des Radweges Deutsche Weinstraße trifft man von der Villenstraße her kommend an der Einmündung zur Rittergartenstraße auf die im Bild dargestellte Ausschilderung. Danach müssen auch Radfahrer gemäß STVO an dieser Stelle nach rechts abbiegen.

Die Radwegweiser zeigen allerdings nach links bzw. geradeaus. Somit befinden sich Radfahrer an dieser Stelle in einer Zwickmühle und müssten eigentlich schieben, wenn sie der Radwegweisung folgen wollen.

Ein Anschreiben an die zuständige Abteilung der Stadtverwaltung im Juli 2010, in dem auf die widersprüchliche Beschilderung hingewiesen wurde, blieb unbeantwortet.

Neustadtc

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Soll das etwa ein gemeinsamer Rad- und Fußweg sein?

Bei der Betrachtung des Bildes fragt man sich, was dieser Radweg noch mit den Vorgaben der STVO zu tun hat. Dieses Wegelchen mit einer Breite von knapp einem Meter ist einfach haarstreubend.

Lampertheim1c

Auch im weiteren Verlauf wird es nicht besser. Egal, wo man fährt, es bleibt gefährlich.

Lampertheim2c

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Linksseitiger Radweg in Lampertheim-Hüttenfeld

Im Lampertheimer Ortsteil Hüttenfeld beginnt vor dem Schloss Rennhof eine linksseitige Radwegbenutzungspflicht. Während der Ortsdurchfahrt ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt. In der Regel ist dann eine Radwegbenutzungspflicht nicht erforderlich.

Bei der Anordnung innerörtlicher Radwegbenutzungspflichten ist baulich eine sichere Querungsmöglichkeit für Radfahrer zu schaffen. Diese fehlt hier gänzlich. Es kommt hinzu, dass eine Querung für Radfahrer hier im unübersichtlichen Kurvenbereich mit besonderen Gefahren verbunden ist.

Hüttenfeldc

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Radwegbenutzungspflicht unzulässig – 2

Auf der Rodensteinstraße in Fahrtrichtung Bahnhof kommt von rechts aus eine Seitenstraße ein benutzungspflichtiger Radweg.  Beradeaus fahrende Radler müssen wegen Zeichen 240 von der Fahrbahn auf den Radweg und gleich danach wieder auf die Fahrbahn wechsel,

Eine solche Anordnung ist unzulässig, da dem Radweg jeglich Stetigkeit fehlt und die Auffahrt vom Radweg auf die Fahrbahn immer mit einem erhöhten Risiko verbunden ist.

Bensheim3c

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Ausfallstraße Nord – Seefelder Straße

Radweg Herrsching Ausfallrichtung Nord die Seefelder Straße nach dem Ortsausgang begleitend

  1. zu schmal möglicherweise unter 1m breit
  2. von rechts ragen an einer Böschung wachsende Bäume in den Weg und begrenzen den Fahrraum dto. durch die Böschung mit mehr als 45 Grad Steile
  3. Baumwurzeln haben den Belag an vielen Stellen teils um bis zu 10cm angehoben
  4. der Weg wird durch sehr hohe Bordsteine > 10cm von der Straße abgegrenzt, was einen Sturz beim Abkommen von Radweg mehr als begünstigt
  5. ein Radweg findet sich nur auf der stadtauswärts führenden Seite
  6. und es gibt die netten blauen Schilder

Im Regelfall wird der Radweg nicht genutzt. Wie schaut es mit der Benutzungspflicht aus?

Wer haftet im Zuge eines Unfalls?

Grüße

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Gefährliche Einmündung Nähe Putzbrunn (östl. München)

Entlang der Münchner Straße von München Waldperlach nach Putzbrunn verläuft ein in beiden Seiten benutzungspflichtiger Radweg. Zuständig für die Anordnung der Benutzungspflicht ist das Landratsamt München. An der Einmündung der Flurstraße ist eine Sichtbeziehung (lt. VwV erforderlich) auf Grund von Bebauung und dichtem Bewuchs durch Sträucher und Bäume nicht gegeben. Leider ist das Landratsamt seit Monaten nicht in der Lage, zu dieser Situation Stellung zu nehmen und diese Gefahrenquelle zu entfernen.

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Unbeleuchteter Radweg versinkt abends in völliger Dunkelheit

Der Radweg, der am Ruhrschnellweg entlang führt ist zwischen Lindemannstraße und der Brücke,  die über die Hohe Straße führt, komplett unbeleuchtet. Es handelt sich hierbei um einen breiten Fußgängerweg, auf dem eine schmale Radspur durch rotes Pflaster markiert ist. Die Führung als Gemeinsamer Radweg (Zeichen 240) bzw. Getrennter Radweg (Zeichen 241) wechselt ständig und ist durch Verkehrsschilder unzureichend ausgeschildert (siehe hier). Hinzu kommt, dass das rot markierte Pflaster in diesem Dunkelbereich nicht erkennbar ist, was dazu führt, dass Fußgängern oftmals der Radweg gar nicht bewusst ist!

Gefahren sehe ich vorallem in Zusammenstößen zwischen Fahrradfahrern und Fußgängern, da man Fußgänger auf diesen 300m einfach viel zu spät sieht! Besonders dunkel ist es zwischen der Brücke über die Hohe Straße und dem Gebäude Rheinlanddamm 199 (dort, wo die Markierung sitzt)

PS: Die Radwegesituation ist durch die StreetView Ansicht sehr gut erkennbar! Die Wegführung ist aktuell.

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Angebotsstreifen in abschüssiger Straße führt direkt auf einen Fußweg

Fußwege mit dem Zusatz “Radfahrer frei” auszustatten sollen den Radfahrern die Wahl lassen, ob sie die Straße benutzen oder lieber auf einem getrennten Weg fahren möchten. Hier wurde die Wahl prinzipiell zwar offen gelassen, jedoch durch die Radstreifenführung deutlich beeinflusst!

Nutzt man den Angebotsstreifen auf dem Heiligen Weg in Richtung Norden, so ist dieser erstmal recht gut angelegt. An der Kreuzung mit der Ernst-Mehlich-Straße (nach der Tankstelle) führt der Angebotsstreifen jedoch geradewegs auf einen Fußgängerweg mit dem Zusatz “Radfahrer frei”. Dieser Fußgängerweg ist jedoch in sehr schlechtem Zustand, von Rissen übersäht und der Bordstein ist auch nicht richtig abgesenkt.

Zudem kommt hinzu, dass die Straße in diese Richtung recht abschüssig verläuft und man ohne weiteres auf 30km/h beschleunigen kann. Um auf dem Gehweg zu fahren, sind 30km/h jedoch viel zu viel und können selbst bei ausreichender Breite des Gehwegs zu gefährlichen Unfällen mit Fußgängern führen.

Hier sollte der Radstreifen besser zurück zur Fahrbahn führen und nicht auf den Gehweg!

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Gefahrenpotential bei freigegebener Einbahnstraße an der Ecke Ostwall/Schwanenwall

Die Einbahnstraße Schwanenwall/Ostwall an der gekennzeichneten Stelle ist für Radfahrer gegen die Einbahnrichtung freigegeben. Dies wird durch die Schilder auch entsprechend markiert. Fährt der Autofahrer jedoch weit links auf der Abbiegespur vom Schwanenwall aus, so werden die Radfahrer von dem Baum und den umgebenden Büschen verdeckt.

Ein weiterer Gefahrenpunkt sind die Parkplätze, die an den Radstreifen grenzen. Üblicherweise wird dort vorwärts eingeparkt, was zur Folge hat, dass ausparkende Autos Radfahrer leicht übersehen können, weil die Sicht durch nebenstehende Autos verdeckt ist.

Der Radwegführung führt weiter an die Kreuzung des Brüderweges. Dort sind die Markierungen für den Radweg leider sehr verblasst. Dieses bewirkt, dass viele Autofahrer den Radweg zu stellen, sodass Radfahrer entweder vorsichtig durch die Autos schieben müssen oder gar nicht mehr hindurch kommen.

Lösungsvorschlag: Um die einbiegenden Autofahrer näher auf entgegenkommende Radfahrer aufmerksam zu machen, könnte man den Radfahrstreifen über die Einmündung an der unterbrochenen Stelle weiterführen. Eine Markierung des Radstreifens würde gleichzeitig auch dazu führen, dass die Radwegführung besser erkannt wird und es würden vielleicht nicht so viele Autofahrer auf der oben besagten Stelle parken.

PS: Die Radwegesituation ist durch die StreetView Ansicht sehr gut erkennbar! Die Wegführung ist aktuell (Stand: Dez 2010)

Ergänzung (14.12.10): In diesem Bild sieht man die Perspektive aus Sicht des Radfahrers. Von den einbiegenden Autos wird man erst gesehen, sobald man an der gestrichelten Linie angekommen ist. Meiner Meinung nach viel zu spät!

Gerade bei Schneefall ist der Radweg überhaupt nicht mehr zu erkennen. Abhilfe würde die von mir vorgeschlagene Weiterführung der Markierung bieten.

Gerade bei Schneefall ist der Radweg überhaupt nicht mehr zu erkennen. Abhilfe würde die von mir vorgeschlagene Weiterführung der Markierung bieten.

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