Meldungen getagged mit Gefahrenstelle

Rendsburg – Barriere am Thormannplatz

Achtung! Hier befindet sich auf halbem Wege in die Senke eine Barriere mit versetzten Führungsgittern auf diesem gemeinsamer Fuß- und Radweg, der von den Stadtplanern wohl als straßenbegleitend zum Thormannplatz aus der Gerhardstraße kommend betrachtet wird.

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Bingen Büdesheim – Ecke Schultheiß Kollei Strasse / Hitchinstrasse

Am Ende der Hitchinstrasse beginnt ein Radweg, der rechts in die Schultheiß Kollei Strasse abbiegt und dort ohne sichere Einfädelung in den fließenden Verkehr wieder aufhört.

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Köln – Aachener Strasse (B55) stadtauswärts Abzw. Militärringstrasse (L34)

Der im Zuge der Aachener Strasse vorlaufende Radweg kreuzt die KFZ-Abfahrt auf die Militärringstrasse ohne eindeutige Regelung der Vorfahrt.

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Langenlonsheim Laubenheim – Nahe Weinstrasse (B48) Abzw. Binger Strasse

Der Radweg von Osten über die Eisenbahnbrücke wird nach Querung der B48 auf einen Wirtschaftsweg geführt, der von Radfahrern wie Landwirten gleichermaßen benutzt werden kann. Das kann (bei aller gebotenen Rücksichtnahme) zu nicht ungefährlichen Nutzungskonkurrenzen führen, zumal Radfahrer nicht auf diesen Wechsel der Wegewidmung hingewiesen werden.

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Burgwald Ernsthausen – Marburger Str. / Abzw. Raiffeisenstrasse

Radweg-Ende-Schild des links verlaufenden Radweges steht erst an der Straßenabzweigung. Ein Hinweis für Geradeausfahrer wäre aber schon am Fußgängerüberweg sinnvoll. Ohne diesen Hinweis werden Radfahrer, die geradeaus weiterfahren wollen, nicht sicher auf die rechte Seite der Hauptstrasse geleitet.

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Gießen – Gießener Ring

Für Radfahrer aus Richtung Wettenberg-Krofdorf endet hier der z.T. benutzungspflichtige Radweg neben der Bundesstraße 429. Radfahrer sollen vermutlich nach Gießen auf den Weg “Weilburger Grenze” wechseln.

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Für Ortsfremde ist jedoch nicht zu erkennen, wohin der Weg “Weilburger Grenze” führt, insbesondere, weil er wenige Meter später nicht mehr entlang der Bundesstraße weiterführt.

Aus diesem Grund liegt es nahe, auf der Bundesstraße zu fahren, die scheinbar einen Radfahrstreifen auf der rechten Seite hat.

Der scheinbare Radfahrstreifen ist jedoch wohl ein Standstreifen einer Kraftfahrstraße. Dass es sich um eine Kraftfahrstraße handelt, die für Radfahrer aus gutem Grund gesperrt ist, ist jedoch an dieser Stelle nicht ersichtlich, weil das entsprechende Schild (Zeichen 331) an dieser Stelle fehlt.

Es wäre also nötig das Zeichen 331 anzubringen und eine Radwegweisung nach Gießen durchzuführen, damit Radfahrer nicht auf den Gießener Ring fahren.

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Kolkwitz, L50 zwischen Kolkwitz und Hänchen

Betrifft den einseitig gebauten Fuß- & Radweg zwischen Kolkwitz und Hänchen. Fährt man von Hänchen (Süden) kommend in Richtung Kolkwitz, ist es der schönste Radweg, den man sich vorstellen kann. Einzig ab dem Ortsschild Kolkwitz wird es ekelig. Dann nämlich hat man nur noch 1,20m Breite zur Verfügung. Direkt rechts neben dem Radweg gibt’s Gartenzäune und Grundstückseinfahrten zu Hauf. Kommt einem ein Radler entgegen, wird es extrem eng und erfordert schon einiges Können von beiden Verkehrsteilnehmern. Noch schlimmer ist allerdings die Tatsache, dass der Radweg aus Kolkwitz kommend und Richtung Hänchen befahren in den Abendstunden nicht nutzbar ist. Der Weg ist teilweise ca. 1m unterhalb der Asphaltdecke angelegt, so dass man herrlich geblendet wird, wenn einem die Autos entgegen fahren. Erschwerend kommt hinzu, dass es auf dem Radweg keinerlei Markierungen gibt, an denen man sich zumindest rudimentär orientieren könnte. Fazit: Fährt man nach Norden bzw. tagsüber, fährt es sich (zumindest außerorts) entspannt. Sobald die beiden Faktoren nicht mehr zutreffen, wird es kreuzgefährlich. Schade, aber (wie so oft) nicht genügend durchdacht.

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Dresden – Unnötige Konflikte in der Antonstr.

Hier werden Radfahrer auf einem Gehweg mit sehr hohem Fußgängeranteil (Gemeinsamer Geh/Radweg) geführt. Das führt nicht nur zu unnötigen Pöbeleien, sondern auch zu Geisterradlern und Unzufriedenheit auf beiden Seiten. Benutzungspflicht sollte aufgehoben werden.

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Dresden – Marienbrücke – Rechtsabbiegerfalle

Von der Brücke rechts abbiegende Kfz nehmen Radfahrern regelmäßig die Vorfahrt. Hier wäre eine Auffpflasterung des Radweges zur Sicherung desselben angebracht.

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Dresden – Rechtsabbiegerfalle

Radfahrer werden hier regelmäßig in den Toten Winkel von Rechtsabbiegern (insbesondere LKW) geschickt. Lösung wäre ggf. ein Radfahrstreifen, der geradeausgeführt (und nicht verschwenkt) wird und auf dem Radfahrer besser wahrgenommen werden.

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