Meldungen getagged mit Radfahrerfurt

Königswinter: Furtmarkierung und ZZ. fehlen

An der Einmündung Hüscheider Weg/Nonnenberger Str. L. 143 ist die Furtmarkierung im Verlauf des Radwegs der Vorfahrstr. nur noch zur Hälfte zu erkennen. Die Sicht nach rechts ( Radfahrer linksseitig geführt ) ist erschwert und es fehlt das ZZ. 1000-32 zu Z. 205.

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Königswinter: fehlende Furtmarkierung

Furtmarkierung gemeinsamer Geh-/Radweg in Verlauf der Vorfahrtstraße fehlt.

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Wetzlar – Neuer Weg – fehlende Furt

Fehlende Radfahrerfurt im Zuge eines benutzungspflichtigen Radwegs. Die Stadt Wetzlar wird die Furt jedoch “umgehend” herstellen.

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Gießen – Leihgesterner Weg – Unwissenheit und Schilderflut

Ein Musterbeispiel von Unwissenheit und chaotischer Schilderflut auf Behördenseite: Die Straße Schwarzacker ist nur für Anlieger freigegeben. Da sie jedoch auch für den Durchgangsverkehr genutzt wird, ereignen sich vermutlich häufig Unfälle an der Einmündung mit Radfahrern.

Die Behörden scheinen bemüht: Man baut Bodenwellen am Ende der abschüssigen Stelle ein und pflastert das Ende mit einer Reihe von Schildern, die vor Radfahrern warnen sollen, wobei unklar ist, woher diese denn gerade kommen sollen.

Die jedoch zwingend vorgeschriebenen Maßnahmen einer Radfahrerfurt und einem Zusatzschild, welches auf einen Zweirichtungsradweg am Ende hinweist, werden unterlassen, obwohl gerade diese Schilder klar machen, wo mit Radfahrern zu rechnen ist und aus welcher Richtung diese kommen.

Hinzu kommt, dass die Einfahrt zugewachsen ist, so dass auch das Radwegschild mit dem Hinweis, dass die Radwegbenutzungspflicht in beide Richtung besteht, nicht einsehbar ist. Dieses Schild wurde wohl auch eher als Warnung für Autofahrer als für Radfahrer aufgestellt…

Nachtrag: Das Stopp-Schild wurde 2008 erneuert. Der Hinweis auf Radfahrer aus beiden Richtungen wurde jedoch trotzdem nicht angebracht.

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M-Berg am Laim: rechtsabbiegender LKW tötet Radfahrer auf Radwegfurt

Erneut wurde ein rechtsabbiegender LKW einem Radfahrer zum Verhängnis. Das Unfallopfer überquerte am Abend des 21.7.08 aus der Baumkirchnerstraße kommend auf der Radwegfurt die Truderinger Strasse als ein in derselben Richtung fahrender LKW nach rechts in die Truderinger Strasse abbiegend den Radfahrer erfasste und tödlich verletzte.

Ein Radfahrer ist nach einem Unfall in Berg am Laim gestorben. Der 24-Jährige wurde von einem Lastwagenfahrer übersehen, er starb wenig später im Krankenhaus.
Ein Radfahrer ist am Mittwochabend in München von einem Lastwagen erfasst und tödlich verletzt worden. Beim Abbiegen nach rechts von der Baumkirchner Straße in Berg am Laim habe der 30-jährige Fahrer des unbeladenen Sattelzugs den 42-jährigen Radfahrer übersehen, teilte die Polizei mit.

Der Radfahrer wurde von der rechten Front des Lastwagens erfasst und zu Boden gestoßen, wo er vom Vorderreifen der Zugmaschine überrollt und noch einige Meter unter dem Führerhaus mitgeschleift wurde. Der Ingenieur wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, wo er wenig später starb.
Bereits in der vergangenen Woche war eine Frau in Pasing von einem LKW getötet worden.
Quelle: SZ vom 24.7.08

In der Berichterstattung bleibt unerwähnt dass an der Unfallstelle rechtsabbiegen verboten ist,  es gibt dort eine bereits vorher abgehende Rechtsabbiegerspur in die Truderinger Strasse.  Die Aussage “Frank B. hatte Vorfahrt gehabt. Aber das half ihm nichts. „Rechnet mit den Fehlern anderer“, appelliert daher Hans-Jürgen Notka, Polizeidirektor und Leiter der Verkehrsabteilung eindringlich an alle Radler. (tz vom 25.7.08) klingt als ob das Unfallopfer eine Mitschuld treffen würde.
Selbst den Planern dieser eigentlich überflüssigen Radwegfurt ist wegen des ausgwiesenen Rechtsabbiegeverbots kaum ein Vorwurf zu machen, wenngleich der LKW Fahrer einen auf der Fahrbahn fahrenden Radfahrer wohl nicht so leicht übersehen hätte.

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Wettenberg – Kattenbachstraße

Hier fehlt nicht nur eine Radfahrerfurt für den Zweirichtungsradweg entlang der Wißmarer Straße, sondern auch das Zusatzschild fehlt, welches vor Radfahrern von links und rechts warnen sollte. Noch dazu handelt es sich um einen Radweg zur Gesamtschule nach Launsbach, so dass die Radwegsicherheit eigentlich Priorität haben sollte.

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