Meldungen getagged mit Radwegende

Radwegbenutzungspflicht unzulässig – 2

Auf der Rodensteinstraße in Fahrtrichtung Bahnhof kommt von rechts aus eine Seitenstraße ein benutzungspflichtiger Radweg.  Beradeaus fahrende Radler müssen wegen Zeichen 240 von der Fahrbahn auf den Radweg und gleich danach wieder auf die Fahrbahn wechsel,

Eine solche Anordnung ist unzulässig, da dem Radweg jeglich Stetigkeit fehlt und die Auffahrt vom Radweg auf die Fahrbahn immer mit einem erhöhten Risiko verbunden ist.

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Unzulässige Radwegbenutzungspflicht – 4

Am westlichen Ende der Breslauer Straße ist eine Radwegbenutzungspflicht angeordnet. Nach ca. 50 m endet sie bereits. Eine sichere Aufleitung des Radverkehrs auf die Fahrbahn fehlt. Wegen der fehlenden Stetigkeit darf es diesen Radweg gar nicht erst geben.

Beginn der Radwegbenutzungspflicht und die Aufleitung auf den Gehweg passen nicht zusammen.

Breslauer Straße

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Weinheim – Unzulässige Radwegbenutzungspflicht – 1

An der Einmündung des Schlehdornwegs in die Pappelallee wird der Radverkehr auf einen Gehweg gezwungen.

Diese Anordnung verstößt gleichzeitig gegen mehrere Vorgaben der STVO:

1. Der abgebildete Weg ist ein Gehweg, Zeichen 237 macht ihn zum Radweg, sodass ein Gehweg gänzlich fehlen würde. Dies ist unzulässig.

2. Die bauliche Ausführung ist zu schmal, als dass er als gemeinsamer Rad- und Fußweg genutzt werden könnte.

3. Die Weglänge, auf die sich die Anordnung bezieht beträgt ca. 40 m, der Radweg besitzt somit keine Stetigkeit. Folglich ist die Anordnung unzulässig.

4. Mindestens an einem Ende fehlt die sichere Aufleitung auf die Fahrbahn.

An der Symbolik des Schildes lässt sich erkennen, dass es seit mindestens 20 Jahren dort hängt.  Der Polizei fällt so etwas nicht auf und die zuständige Behörde interessiert es offensichtlich auch nicht.

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Weinheim – Überflüssiges Radwegschild

An der Einmündung der Freiburger Straße in die Pappelallee steht Zeichen 237. Gemäß STVO kennzeichnet dieses Schild den Beginn einer Radwegbenutzungspflicht. Dumm nur, dass der Radweg genau an dieser Stelle endet.

Freiburger Straße/Pappelallee

Freiburger Straße/Pappelallee

Der zuständigen Behörde wurde im März 2011 dieser Missstand gemeldet – passiert ist bis heute nichts. Schaut man sich einmal das Symbol genauer an, ist zu erkennen, dass das Schild seit mindestens 20 Jahren dort hängt. Wahrscheinlich wird es wohl noch einige Jahrzehnte überleben, bis es verrostet von alleine abfällt.

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Weiterstadt: “nur Komfortmängel”

Hier geht ein benutzungspflichtiger Radweg nahtlos in einen verbotenen Gehweg über. Eher böswillige Absicht als wie zu wenig rosarote Pflastersteine. Die Stadt Weiterstadt meint dies sei “nuuur ein Komfortmangel.”wei

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Mannheim: Die große Radfahrerfalle

Hierzu bedarf es wohl kaum einer großen Beschreibung.

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Groß-Gerau: Radfahrer über die Wiese?

Das hier ist so richtig typisch kleinere Kreisstadt. Da sich Kleinstädte die teuren “Richtlinien für Stadtstraßen”, sowie die “Empfehlungen für Radverkehrsanlagen” von der Bundesagentur für Straßen und Verkehrswesen nicht leisten können, kommt sowas dabei raus. Der Radweg endet in einem reinen Gehweg. Erst nach ca 5 Meter am zweiten Schilderpfosten ist dieser dann für Radfahrer erlaubt. Wer schiebt schon 5 Meter (ca. 3 Fahrradlängen oder 10 Schritte)? Die Relation in Richtung Mörfelden und umgekehrt steht Radfahrern außer Fußgängern über die vorhandene, weitabgesetzte Furt, die auf beiden Seiten auf hellgraues Pflaster trifft, nicht zur Verfügung. Sie können also ab hier nur in Richtung Klein-Gerau weiterfahren.K800_RW0820

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M-Aschheim: Radweg Ismaningerstr. zu schmal und grundlos benutzungspflichtig

Etliche Gemeinden im Umfeld Münchens beeindrucken mit abenteuerlich konstruierten Radwegen die zu allem Überfluss auch noch benutzungspflichtig ausgeschildert sind. Ein exemplarischer Fall ist die Ismaninger Straße in Aschheim die beidseitig mit viel zu schmalen benutzungspflichtigen Radwegen aufwartet (Z. 241).

Ungeachtet der deutlichen Unterschreitung der Mindestbreite gibt es spätestens seit der Fertigstellung der Umgehungsstrasse (B471) keinen Grund Radfahrer auf diese mickrigen Wege zu zwingen. In Fahrtrichtung Ortsmitte wird zunächst ein Bushäuschen haarsträubend umschwenkt bevor der Radweg im weiteren Verlauf an der Krezung Münchner/Erdingerstr. mit “Radfahrer absteigen” endet.

Dass auf beiden Bildern  “Geisterradler” zu sehen sind,  war keine Absicht des  Fotografen sondern ist symptomatisch  für Orte mit untauglichen Radverkehrsanlagen. Kein Mensch käme auf der Fahrbahn auf die Idee in entgegengesetzter Richtung zu fahren.

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Radweg endet zu früh

In Frankfurt/M. Nieder Eschbach endet der stadteinwärts führende Radweg an der Homburger Landstraße vor der Kreuzuung Berner Strasse viel zu früh und überläßt Radfahrer ihrem Schicksal. Wo und wie soll es  – ggf. im wahrsten Sinne des Wortes -  weitergehen?

Radweg-Ende und nun?

Radweg-Ende und nun?

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Paderborn – Schloß Neuhaus / Residenzstrasse – Radwegende

Der als benutzungspflichtig beschilderte Radweg auf der Residenzstrasse endet an dieser Stelle. Die Einmündung auf die Residenzstrasse befindet sich hinter Parkbuchten und Bepflanzung und zudem in einer Rechtskurve vor einer Ampel. Der Autoverkehr rechnet hier kaum mit plötzlich auf dei Fahrbahn einfahrendem Radverkehr. Dieser ist völlig aus dem Sichtbereich verbannt.

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Zudem liegt die motorisierte Aufmerksamkeit hier eher auf dem Fahrspurwechsel und der Ampel. Aus Autofahrersicht:

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Und hier taucht in selber Perspektive ein Radfahrer auf:

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Sehr viele Radfahrerinnen fahren an dieser Stelle mit überhöhter Geschwindigkeit auf dem für Radfahrer freigegebenen Fußweg weiter. Dumm nur, dass ausgerechnet hier eine Gebäudeecke die Sicht versperrt.

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Vollbild Schloß Neuhaus / Residenzstrasse

(Radmeldung)


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Beschreibung:

Der als benutzungspflichtig beschilderte Radweg auf der Residenzstrasse endet an dieser Stelle. Die Einmündung auf die Residenzstrasse befindet sich hinter Parkbuchten und Bepflanzung und zudem in einer Rechtskurve vor einer Ampel. Der Autoverkehr rechnet hier kaum mit plötzlich auf dei Fahrbahn einfahrendem Radverkehr. Dieser ist völlig aus dem Sichtbereich verbannt. Zudem liegt die motorisierte Aufmerksamkeit hier eher auf dem Fahrspurwechsel und der Ampel. Aus Autofahrersicht: Und hier taucht in selber Perspektive ein Radfahrer auf: Sehr viele Radfahrerinnen fahren an dieser Stelle mit überhöhter Geschwindigkeit auf dem für Radfahrer freigegebenen Fußweg weiter. Dumm nur, dass ausgerechnet hier eine Gebäudeecke die Sicht versperrt

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