Meldungen getagged mit Schikane

Drängelgitter für Trambahnquerung zerstört wichtige Radverbindung

Eine der wichtigsten Radverbindungen im Münchener Nordosten wurde durch dieses unglaublich schlecht gemachte Drängelgitter mit einer üblen Schikane versehen.

  • Begegnungsverkehr ist nur auf den Fahrbahnen und den Gleisen möglich, nicht auf den geschützten Mittelinseln
  • Gleise müssen im spitzen Winkel überquert werden (Sturzgefahr)
  • Blick auf Autoverkehr extrem erschwert (Kopf um 180° drehen)

Insgesamt liegt hier die volle Konzentration auf dem Drängelgitter und nicht auf der Beobachtung des Verkehrs.

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Zugewuchert, zugeparkt aber benutzungspflichtig: Radweg in der Bebelallee

Bebelallee

In der Bebelallee in Hamburg befindet sich ein “Radweg”, der weder diese Bezeichnung verdient, noch als solcher zu benutzen ist. Er ist vollständig zugewuchert und täglich viele Stunden lang durch parkende Fahrzeuge versperrt. Trotzdem unterliegt er der Radwegebenutzungspflicht! Der Hammer: Die Polizei konnte keinen “verkehrsunsicheren Zustand” feststellen…

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Überflüssiger Umweg für Radfahrer

An der Einmündung der Draisstraße in die Freiburger Straße sind auch Radfahrer gezwungen, ihre Fahrt nach rechts oder links fortzusetzen, obwohl sie geradeaus durch eine ruhige 30 km/h Zone weiter in Richtung Zentrum radeln könnten.

In der Gegenrichtung gibt es diese Einschränkung nicht. Somit ist der im Bild dargestellte Verlauf für Radfahrer eine Einbahnregelung. Den Grund einer solchen Regelung möge einmal ein Vertreter der zuständigen Verkehrsbehörde überzeugend darlegen.

Freiburger Straße

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Weiterstadt: “nur Komfortmängel”

Hier geht ein benutzungspflichtiger Radweg nahtlos in einen verbotenen Gehweg über. Eher böswillige Absicht als wie zu wenig rosarote Pflastersteine. Die Stadt Weiterstadt meint dies sei “nuuur ein Komfortmangel.”wei

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Lampertheim: Die “bösen” Radfahrer

Nur einmal Unfall mit Radfahrer-Beteiligung und aus ist’s.L 3010lamp

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Mannheim: Die Stadt des Carl Benz

Dass hier bloß keine Radfahrer wohnen bei so viel verkehrspolitischer und verkehrsplanerischer Ignoranz.B 38

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Mannheim: Die große Radfahrerfalle

Hierzu bedarf es wohl kaum einer großen Beschreibung.

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Groß-Gerau: DB-Bahnstrecke als vorsätzliche Radfahrer-Barriere

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“Mauer” in Groß-Gerau! Radfahrer dürfen nicht auf dem normalen Weg, wie der übrige Verkehr, über die Frankfurter Straße am Bahnhof von der Groß-Gerauer Innenstadt zu den nördlich der Bahn gelegenen Stadtteilen und umgekehrt fahren. Die Brücke der ehemaligen B 44 ist zwischen beiden Kreiseln für Radfahrer mit VZ 254 gesperrt. Die Unterführung mit befahrbaren Rampen ist als Sonderweg für FUSSGÄNGER mit Zusatz “Radfahrer absteigen” beschildert. Dennoch führt auf der nördlichen Seite der Bahn ein rosarothellgrau gepflasterter, in beiden Richtungen benutzungspflichtiger Geh-und Radweg direkt unter der Brücke heran. Die einzigen legalen Querungsmöglichkeiten liegen jeweils rund einen Kilometer von hier auseinander. Im Osten der beschrankte Bahnübergang “Mittelstraße”, der immer schön lange zu ist, und im Westen die Brücke “Nordring” auf mittelmäßigen gemeinsamen Geh-und Radweg.

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Groß-Gerau: Radfahrer über die Wiese?

Das hier ist so richtig typisch kleinere Kreisstadt. Da sich Kleinstädte die teuren “Richtlinien für Stadtstraßen”, sowie die “Empfehlungen für Radverkehrsanlagen” von der Bundesagentur für Straßen und Verkehrswesen nicht leisten können, kommt sowas dabei raus. Der Radweg endet in einem reinen Gehweg. Erst nach ca 5 Meter am zweiten Schilderpfosten ist dieser dann für Radfahrer erlaubt. Wer schiebt schon 5 Meter (ca. 3 Fahrradlängen oder 10 Schritte)? Die Relation in Richtung Mörfelden und umgekehrt steht Radfahrern außer Fußgängern über die vorhandene, weitabgesetzte Furt, die auf beiden Seiten auf hellgraues Pflaster trifft, nicht zur Verfügung. Sie können also ab hier nur in Richtung Klein-Gerau weiterfahren.K800_RW0820

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Bobstadt: Fahrradfeindliche Bauern?

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Radfahrer-Verboten-Schild (Z 254) an einem Feldweg. Es ist schon schlimm, wie die meisten ( vor allem besonders in Rheinland-Pfalz und einigen “neuen” Bundesländern ) Wald-und Feldwege mit dem Z 250 “Verbot für Fahrzeuge aller Art. …Fahrräder und Kleinkrafträder dürfen geschoben werden” mit den Zusätzen wie “Land-und forstwirtschaftlicher Verkehr frei”, “Anlieger frei” und Ähnliches  für Radfahrer mitgesperrt werden. Hier muß es wohl besonders zwischen einem Fahrrad und einem Traktor (oder etwas anderem Motorisiertem) gerasselt haben. Da Radfahren offensichtlich als “vermeidbar” gilt, reicht ein einziger Vorfall aus, um einen Weg oder eine Straße dauerhaft für Radfahrer zu sperren.

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