Meldungen getagged mit Unfallstelle

Ostring / Heikendorfer Weg: rechtsabbiegender LKW erfasst Radfahrer tödlich

Am Nachmittag des 6.10.2011 kam es in Neumühlen-Dietrichsdorf zu einem tödlichen Verkehrsunfall zwischen einem rechtsabbiegenden LKW und einem parallel auf dem Radweg fahrenden 13-jährigen Radfahrer.

“Ein 28-jähriger LKW-Fahrer wollte mit seinem Gespann vom Ostring nach rechts in den Heikendorfer Weg einbiegen und übersah dabei anscheinend den 13-jährigen Radfahrer, der aus gleicher Richtung kommend, die Kreuzung überqueren wollte. Für beide zeigte die Ampel grünes Licht. Der Junge konnte trotz einer Vollbremsung den Zusammenstoß nicht verhindern und geriet unter die hinteren Räder des LKW.”

Quelle: Polizeidirektion Kiel (7.10.2011)

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Radfahrer auf Radweg angefahren

Vorfahrt auf Radweg missachtet – Fahrradfahrer schwerverletzt

Heuchelheim: Bereits am Dienstag vergangener Woche, 09.08., gegen 18.30 Uhr, wurde ein 42-jähriger Fahrradfahrer in der Rodheimer Straße bei einem Verkehrsunfall schwerverletzt. Beim Einbiegen auf die Rodheimer Straße missachtete ein 48-jähriger PKW-Fahrer die Vorfahrt des auf dem Fahrradweg fahrenden 42-Jährigen. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der Radler stürzte und sich schwere Verletzungen zuzog, sodass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtsachschaden von rund 200 Euro.

Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43559/2098164/

Anmerkung: Der genaue Ort ist leider nicht angegeben worden.

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Erwitter Straße, LKW erfasst beim Rechtsabbiegen Radfahrer auf Radweg

Selbst rot eingefärbte Radwegfurten bieten auf dem Radweg keine Sicherheit vor rechtsabbiegenden LKWs wie diese Meldung vom 19.7.11 aus Lippstadt zeigt.

[...] war mit seinem Lastwagen auf der Erwitter Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. An der Einmündung [Am Schwibbogen] beabsichtigte er nach rechts abzubiegen. Dabei übersah er einen auf dem Radweg in Richtung Innenstadt fahrenden Fahrradfahrer. Der 38-jährige Lippstädter kollidierte mit dem Lkw und stürzte. Dabei wurde er schwer verletzt. An dem Fahrrad entstand leichter Sachschaden.

Quelle: Kreispolizeibehörde Soest (19.7.2011)

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Rechtsabbiegender LKW erfasst Radfahrerin auf Radweg

Am 26.04.2011 gegen Mittag wurde in Köln-Kalk eine 72-jährige Radfahrerin auf dem Radweg der Kalker Hauptstraße von einen nach rechts in die Wippermannstraße abbiegenden LKW erfasst und schwer verletzt.

“Beim Abbiegen habe ich plötzlich einen lauten Knall gehört. Im rechten Rückspiegel habe ich dann die Radfahrerin auf der Straße liegen gesehen.”

Quelle: Pressemitteilung der Polizei Köln (27.04.2011)

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Zehnjähriger von Tankzug überrollt

http://www.allgemeine-zeitung.de/region/bad-kreuznach-bad-sobernheim-kirn/stadt-bad-kreuznach/10303909.htm

Drama in Bad Kreuznach: Zehnjähriger von Tankzug überrollt

08.03.2011 19:08 Uhr – BAD KREUZNACH

(st). Eine Tragödie hat sich am Dienstagnachmittag in der Bosenheimer Straße ereignet. Ein zehnjähriger Junge wurde von einem Tanklastzug überrolt und kam ums Leben. Er starb an seinen schweren Kopfverletzungen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhren der türkische Junge und seine 15-jährige Schwester kurz nach 16 Uhr mit ihren Fahrrädern den Gehweg der Bosenheimer Straße stadtauswärts. Ein Tanklaster bog genau zu diesem Zeitpunkt rechts in die Einfahrt zum Parkplatz des Obi-Markts ein und überrollte den Jungen, der sofort tot war. Die Schwester, vor deren Augen das Unglück passierte, kam mit schwerem Schock ins Krankenhaus, die Notfallseelsorge kümmerte sich um sie. Auch der Lastwagenfahrer erlitt einen Schock. Außerdem erlitt eine Autofahrerin, die genau zum Unglückszeitpunkt vorbei gefahren war, einen Schock und begab sich sofort in ärztliche Behandlung.

Unfallursache noch unklar

Die Unfallursache war am Dienstagabend laut Polizei noch unklar, Gutachter nahmen die Ermittlungen auf.

Im Einsatz waren Notfallseelsorger und eine türkische Dolmetscherin, die sich um die herbeigeeilten Eltern kümmerten. Passanten, die auf dem Obi-Parkplatz und der gegenüberliegenden Straßenseite unterwegs waren und von dem Unglück erfuhren, waren tief betroffen.

Die Bosenheimer Straße war stadtauswärts ab dem Fleischhauerkreisel gesperrt. Zu größeren Beeinträchtigungen im Feierabendverkehr ist es aber nicht gekommen, die Autos konnten durch den Kreisel über die Badenheimer Straße und den Schwabenheimer Weg fahren.

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Rheine, Elter Str.: Rechtsabbieger erfasst Radfahrerin auf dem Radweg und begeht Unfallflucht

Offenbar neigen Kfz-Lenker leicht dazu Unfälle mit Radfahrern für Lappalien zu halten wenn das Opfer dem ersten Anschein nach “nur” leicht verletzt wurde. Dass nicht jede ernste Verletzung auf den ersten Blick erkennbar ist und auch an Fahrrädern erheblicher Sachschaden enstehen kann wird geflissentlich ausgeblendet und die Unfallverursacher entfernen sich unerlaubt vom Unfallort.

[...] Am Freitag, den 29.10.2010, gegen 07.45 Uhr, befuhr eine 15-jährige Radfahrerin auf dem Weg zur Schule den Radweg der Elter Straße stadteinwärts. Als sie den Einmündungsbereich der Dionysiusstraße überqueren wollte, wurde sie von einem von der Elter Straße nach rechts abbiegenden Pkw erfasst und zu Boden geschleudert. Hierbei zog die 15-Jährige sich Prellungen zu und wurde leicht verletzt.
Der Fahrer des Pkw hielt zunächst an und kümmerte sich um die unter Schock stehende Schülerin. Er half ihr und stellte auch das Fahrrad wieder hin. Nachdem er sich erkundigt hatte, wie es der Schülerin gehe, setzte er seine Fahrt in Richtung Konradstraße fort, ohne seinen weiteren Verpflichtungen zur Schadensregulierung nach zu kommen.
Bei dem Unfall verursachenden Fahrzeug soll es sich um einen schwarzen Kleinwagen handeln. Dieser müsste an der rechten Seite Beschädigungen aufweisen. Der Fahrer soll ungefähr 35 Jahre alt gewesen sein, hatte kurze dunkelblonde Haare und trug Jeans und eine dunkle Jacke.
Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen selbst oder zu dem Unfallverursacher machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Rheine (05971/9382515) in Verbindung zu setzen.
Quelle:  Polizeibericht NRW

Man kann  nur jedem Radfahrer raten sich bei einem Unfall SOFORT das Kennzeichen des Unfallgegners einzuprägen und am besten gleich zu notieren (Handy!).  Wenn schon bei jedem kleinsten Kfz-Unfall die Unfallfahrzeuge in ihren Positionen  stehenbleiben bis die Polizei eintrifft, dann gilt das bei Fahrradunfällen mit Personenschaden erst recht.  Soweit man dazu in der Lage ist sollte man die Wartezeit nutzen um die Kontaktdaten eventueller Unfallzeugen zu notieren.
Verletzungen und Schäden am Fahrrad sind keinesfalls auf die leichte Schulter zu nehmen und sollten  in jedem Fall von einem Arzt bzw. Fahrradsachverständigen dokumentiert werden.

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N- Von-der-Tann-Straße: Rechtsabbiegender LKW verletzt Radfahrerin schwer

In Nürnberg Sündersbühl kam es am 29.10.2010 zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem rechtsabbiegenden LKW und einer parallel fahrenden Radfahrerin die bei dem Zusammenstoss schwer verletzt wurde.

[...] Gegen 12.00 Uhr befuhr ein 31-jähriger Lkw-Fahrer die Von-der-Tann-Straße in südliche Richtung. Beim Abbiegen in die Rothenburger Straße übersah er eine 69-jährige Frau, die auf dem Radweg in gleicher Richtung fahrend die Straße überqueren wollte. Der Fahrzeugführer erfasste die Radfahrerin im Frontbereich und schob sie mehrere Meter vor sich her. Indem sich die Frau geistesgegenwärtig am Kühlergrill festhielt, wurde sie nicht überrollt.

Sie wurde vom Rettungsdienst mit lebensgefährlichen Verletzungen zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht.

Die Verkehrspolizei Nürnberg ermittelt gegen den Unfallverursacher wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.

Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

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Potsdam, Großbeerenstraße: Tod durch Falschparker auf Radstreifen

Am 21.10.2010 verlor eine 33-jährige Radfahrerin ihr Leben weil sie einem auf dem Radstreifen in der Großbeerenstraße abgestellten Fahrzeug ausweichen musste und dabei von der sich plötzlich öffnenden Autotür des Falschparkers zu Fall gebracht wurde.

“POTSDAM / BABELSBERG [...] Polizeisprecher Mario Heinemann schildert den Unfallhergang: Antje S. fuhr stadtauswärts auf dem markierten Radweg. Vor dem Pizza-Laden im Haus Nummer 21 parkte der 31-jährige Fahrer des Franchise-Unternehmens seinen Smart. „Die Radlerin kam offenbar in dem Moment, als dieser die Autotür öffnete. Dadurch stürzte sie und stieß im Fallen mit einem überholenden Mercedes zusammen“, berichtet Heinemann, was die Ermittler rekonstruierten. [...] “  Märkische Allgemeine vom 23.10.2010

Am 27.10. schreibt die Märkische Allgemeine:

Die Polizeiführung der Landeshauptstadt hat infolge des tödlichen Fahrradunfalls vom Donnerstagabend in Babelsberg alle Streifenbeamten angehalten, das Parken auf Radwegen verstärkt zu ahnden. „Das ist kein einfacher Verkehrsverstoß, sondern kann sehr gefährlich für die Radfahrer sein, wenn diese einen Bogen um das Auto machen müssen“, sagte Mathias Tänzer, stellvertretender Schutzbereichsleiter.

[...] Unterdessen ist das gefährliche Parken auf markierten Radwegen, das den Unfall auslöste, Stadtgespräch. Das Problem treibt auch Hans-Peter Schauss um. Der MAZ-Leser schickte Momentaufnahmen von Montag aus der Großbeerenstraße. Darauf sind Autos, meist Kleintransporter, zu sehen, die auf dem Radstreifen stehen. Schauss mutmaßt, dass der Fahrer des abgebildeten Fahrzeugs wusste, dass genau auf der gegenüberliegenden Straßenseite wegen eines solchen „gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr“ eine Mitbürgerin getötet wurde und deshalb dort Blumen liegen. Die Stadt hat im April begonnen, kilometerweit Radwege in Potsdam zu markieren, um die Sicherheit für Radfahrer zu erhöhen. [...]“

Es ist traurig dass offensichtlich erst ein Mensch sterben muß bevor die Polizei Falschparker auf Radstreifen ahndet. Leider wird in der Berichterstattung zu diesem tragischen Unfall nirgends erwähnt dass Radfahrer immer genügend Abstand zu parkenden (auch falschparkenden) Fahrzeugen halten sollten, ganz egal ob da ein Radstreifen etc. existiert.
Ob der überholende PKW einen ausreichenden Seitenabstand eingehalten hat ist unklar, die Frage warum er überhaupt einen ausweichenden Radfahrer in diesem Moment überholen musste sollte aber durchaus gestellt werden.

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Ludwigshafen: Auf Radweg von rechtsabbiegendem LKW überrollt

Am Vormittag des 12.10.10 wurde eine 57-jährige Radfahrerin auf dem Radweg der Bürgermeister-Grünzweig-Straße Richtung Heinigstraße von einem rechts in die Rohrlachstraße abbiegenden LKW überrollt und tödlich verletzt.

“In die gleiche Richtung fährt, parallel zu ihm und “ordnungsgemäß auf dem Radweg”, wie eine Polizeisprecherin mitteilt, eine 57-jährige Ludwigshafenerin auf ihrem Fahrrad. Hinter ihr kommt ihr 60-jähriger Ehemann, der bei der tragischen Ausfahrt mit dabei ist. Als der 36-Jährige seinen 18-Tonner nach rechts lenkt, übersieht er, so vermutet es die Polizei, die Radfahrerin.” Gegen den LKW Fahrer wird wegen Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt.”

Quelle: Mannheimer Morgen (13.10.2010)

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Planegg, Lochhamer- Würmtalstr: Schwerverletzte auf Zweirichtungsradweg

Biermischgetränke kreuzen (SZ, 5.8.2010, S.R3)

Biermischgetränke kreuzen (SZ, 5.8.2010, S.R3)

Autofahrerin übersieht 72-jährige Radlerin

Trotz eines Zusatzschildes, das auf Radfahrer aus beiden Richtungen hinweist, hat…” (SZ, 5.8.2010, S.R3) eine von der Lochhamer in die Würmtalstraße einbiegende Autofahrerin die von rechts auf dem Zweirichtungsradweg der Würmtalstraße kommende Radfahrerin frontal über den Haufen gefahren.

Na ja, wohl nicht aus Absicht, auf der ampelbefreienden Abbiegespur wird einfach alle Aufmerksamkeit der Fahrzeuglenker auf das zügige Einfädeln in die Würmtalstraße gerichtet. Umsichtige, Blickkontakt suchende Radfahrer erkennen das recht einfach und reagieren entsprechend.  Unerfahrenen, Kindern, Älteren und Schwächeren gelingt das leider nicht immer mit Sicherheit.

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